Eine empfehlenswerte Lektüre für Menschen, die auf der Suche nach Hoffnung in Krisenzeiten sind, aber auch für Angehörige und Personen in Pflegeberufen.
In ihrem Buch „Kurzschluss im Kopf“ schildert Jasmin Fuchs, wie sie im Alter von 18 Jahren völlig unerwartet einen Schlaganfall erlitt, der ihre linke Körperhälfte lähmte. Während einer fünfmonatigen Rehabilitation kämpfte sie sich mühsam vom Krankenbett über den Rollstuhl zurück auf die eigenen Beine.
Dabei thematisiert sie sowohl erste Therapieerfolge als auch emotionale Tiefpunkte wie Hilflosigkeit und Heimweh, wobei ihr enger Glaube an Gott stets eine zentrale Rolle spielte.
Heute nutzt die Studentin der Religionspädagogik ihre Erfahrungen, um als Autorin und Referentin bei christlichen Veranstaltungen sowie in Kliniken anderen Menschen Mut zu machen.
So wird ihr Schlaganfall vom „Minus“ zum „Plus“ – von einem medizinischen Notfall zu einem Geschenk von Gott. Doch der Weg dahin war nicht einfach! Dies wird unter anderem durch die Schilderung der Autorin deutlich, wie sie eine Antwort auf die herausfordernde Frage „Was ist Heilung für mich?“ finden musste.
Jasmin beschreibt im Buch ihre Erlebnisse ausführlich, ehrlich und authentisch. Sie gibt dem Leser tiefen Einblick in Ihre Emotionen, ihren Glauben und ihr Beziehungen. Ihr Werk ist ein inspirierendes Zeugnis über die Kraft, die sie aus ihrer persönlichen Beziehung zu Gott schöpfen kann. Ich empfehle „Kurzschluss im Kopf“ allen Menschen, die auf der Suche nach Hoffnung in Krisenzeiten sind, aber auch Angehörigen und Personen in Pflegeberufen.
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