SCHRECKLICH SCHÖN

O Bär“, sagte der kleine Tiger, „ist das Leben nicht schrecklich schön?“ „Ja“, sagte der kleine Bär, „schrecklich und schön.“ 

Janosch

Als Kind durfte ich unserer Nachbarsfamilie dabei helfen, Tigerenten herzustellen, die wir dann an unserem eigenen Weihnachtsmarkt verkauften. Die Erwachsenen haben den Gewinn gespendet und wir Kinder konnten zufrieden mit den zurückgebliebenen Tigerenten spielen.

Was der kleine Tiger und der Bär im Zitat oben mit so wenigen Worten sehr treffend wiedergeben, passt wunderbar zu Weihnachten: Durch die Geburt von Jesus wurde das Schreckliche nicht aus der Welt geschafft, aber die erlösende Liebe Gottes hat all dies schreckliche überwunden.

Und so wünsche ich dir von ganzem Herzen eine SCHRECKLICH SCHÖNE WEIHNACHT!

Sie machten sich richtig Stress, bis sie schließlich den beschriebenen Ort gefunden hatten. Als sie dort ankamen, trafen sie auf Maria und Josef, dazu natürlich das Baby, welches immer noch in dem Einkaufswagen lag. 17 Die Paketboten berichteten Maria und Josef von ihrem heftigen Erlebnis mit diesen Engelwesen und was die über ihr Baby gesagt hatten. 18 Jeder, der diese Story anschließend hörte, war geflasht und machte sich voll den Kopf darüber. 19 Maria nahm ständig neue Sprachnotizen auf, weil sie jedes Detail unbedingt behalten wollte. In der kommenden Zeit dachte sie immer wieder darüber nach. 20 Die Paketboten gingen anschließend alle wieder nach Hause und teilten dieses krasse Erlebnis über Tik Tok und Insta mit ihren Freunden. Sie waren voll glücklich und bedankten sich immer wieder bei Gott, weil sie wussten, wie genial es ist, dass ausgerechnet sie diese irre Geschichte selbst live miterleben durften.

Lukas 2,16-20 Volxbibel

Sprachlos

Sprachlos war sie, meine Grosstante, als sie das Geschenk meines Vaters auspackte. Dies passierte vor ca. 30 Jahren an Heiligabend, ich werde es nie vergessen. Meine Eltern, meine beiden Geschwister, ich, meine Grossmutter und deren Schwester sassen im Wohnzimmer und machten uns bereit für die Geschenke. Vorausschicken muss ich noch, dass mir meine Grosstante im Jahr zuvor wiedermal ein ’spezielles‘ Geschenk machte: Ich bekam einen orangen Kochlöffel. Auch meinem Vater ist dieses ‚Geschenk‘ geblieben, es störte ihn, dass sie ihren Müll verschenkte, anstatt ihn fortzuwerfen.

Wir waren also bereit für die Geschenke und mein Vater, der den Vorfall mit dem Kochlöffel nicht vergessen hat, überreichte seiner Tante einen Abfallsack. Sie probierte sich nichts anmerken zu lassen, während sie ihn öffnete und langsam ein ‚Geschenk‘ nach dem anderen herausnahm. Meine Mutter hielt die Szene nicht aus und verschwand in der Küche, während mein Vater die Situation zu geniessen schien. Meine Grossmutter schien wenig überrascht, kannte sie doch die Flausen ihres Sohnes. Meine Geschwister und ich konnten das Lachen kaum unterdrücken.

Und meine Grosstante? Die war sprachlos.

Inzwischen waren draußen schon zig Leute und warteten auf Zacharias. „Wo bleibt der nur?“ 22 Als er dann endlich wieder rauskam, konnte er nicht reden. Damit war eine Sache klar, irgendetwas war ihm dadrin begegnet. Mit Zeichensprache erklärte er ihnen, dass er gerade eine Vision im Tempel gehabt hatte. Zacharias konnte ab da tatsächlich erst mal nichts mehr sagen. 23 Er blieb dann noch die sieben Tage da, bis er Feierabend von seinem Priesterdienst hatte. Erst dann ging er wieder nach Hause. 24 Nur kurze Zeit später war Elisabeth tatsächlich schwanger. Fünf Monate blieb sie alleine auf ihrer Bude und zeigte sich niemandem. 25 „Gott hat mir so sehr geholfen“, sagte sie. „Dass ich noch ein Kind kriege, ist so genial! Nun kann mich niemand mehr von oben herab anmachen, weil ich keine Babys bekommen kann.“

Lukas 1,21-25 Volxbibel