Mehr Sonne!

Gerne wäre ich völlig unabhängig von „den Launen der Natur“, auch vom Wetter.

Aber leider ist es anders: In dieser dunkeln Jahreszeit mit dem Hochnebel und den kurzen Tagen wird nicht nur der Körper anfälliger auf Viren und ist müder als im Sommer. Auch die Seele reagiert auf die Dunkelheit… Das ist die Realität, es ist wie es ist, es wird, was man daraus macht. Letztes Jahr habe ich mir eine Tageslicht-Lampe gekauft und sonne mich ab und zu während dem arbeiten am Bildschirm damit.

So hat jeder seine Tricks. Was hilft dir in diesen Tagen? Schreib es bitte in die Kommentare.

Auch die Perspektive hilft: Die Tage werden nicht immer kürzer, bis es irgendwann nur noch Nacht ist. Nein! Gestern war der kürzeste Tag dieses Jahres und ab heute gehts wieder „bergauf“, die Tage werden länger! Das motiviert mich, denn übermorgen hat’s schon wieder länger Sonne als morgen, und so weiter.

Die Bewegung des Sonnenstandes, während eines Jahres fotografiert, siehst du auf dem Foto unten. Die dabei entstehende Figur nennt sich „Analemma“.

Nicht weit davon entfernt war eine große Lagerhalle. Mehrere Paketboten waren dabei, Pakete für ihre Liefertouren in ihre Autos zu laden. Es war bereits dunkel, 9als plötzlich so ein mega hell leuchtendes Wesen mitten auf dem Parkplatz auftauchte. Von diesem Wesen aus einer anderen Dimension ging so eine krasse Energie aus, dass es heller strahlte als alle Flutlichtstrahler der Welt zusammen. Die Paketboten waren extrem geflasht und bekamen alle große Panik. 10 Plötzlich fing dieses Wesen auch noch an, mit ihnen zu sprechen! Es sagte: „Keine Panik Bros, chillt mal eure Base und gönnt euch das mal: Ich bin da, weil ich wirklich Breaking News für euch habe! Für eure ganze Hood Israel ist gerade etwas echt Krasses passiert. 11 Endlich ist dieser Mensch geboren, der uns retten und alles wieder gut machen wird. Schon die alten Propheten haben ihn „Messias” genannt, den Anführer mit Autorität von Gott, der aus dieser wichtigen Familie von David abstammt. 12 Damit ihr mir glaubt: Das Baby liegt mit einer Windel gewickelt in einem alten, rostigen Einkaufswagen in einer Tiefgarage hier ganz in der Nähe.“

Lukas 2,8-12 Volxbibel
Giuseppe Donatiello, CC0, via Wikimedia Commons

Gestalten

„Es ist, wie es ist, aber es wird, was du daraus machst.“

Diese Weisheit stand auf einer Postkarte, die ich in einer besonders herausfordernden Krankheitsphase von meiner lieben Frau erhalten habe. Der Satz fordert mich auf, die Dinge, die ich nicht ändern kann, zu akzeptieren – anstatt mich ständig und unter grossem Kraftaufwand dagegen zu wehren. Denn es ist viel effektiver, wenn ich meine Energie dafür einsetze, die Dinge zu ändern, die ich wirklich auch beeinflussen kann.

So zum Beispiel die Art und Weise wie ich meine Situation deute, was ich daraus mache. An der Situation selbst können wir vielleicht wenig oder sogar nichts ändern. Aber wir können unsere Einstellung ändern!

Lass die Grundlage deiner Deutung dabei immer diese sein: Gott liebt dich, er ist bei dir, alles muss schlussendlich zu deinem Besten dienen. „Zu deuten“ heisst „zu gestalten“.

Wie gestaltest du dein „Heute“?

Mit dabei war Maria, seine Verlobte, die gerade hochschwanger mit ihrem ersten Baby im Bauch war. 6 Kurz nachdem sie in Bethlehem eintrafen, gingen die Wehen los. 7 Schließlich brachte Maria ihr erstes Baby ohne Hilfe auf die Welt. Es war ein Junge! Sie zog dem Kleinen eine Pampers an und wickelte ihn in ihr großes weiches Halstuch. Danach legte sie das Baby in einen rostigen Einkaufswagen, der da rumstand. Josef hatte diesen so gut es ging mit seiner Jacke ausgepolstert. Die Jugendherbergen und Hotels waren nämlich bereits alle voll gewesen, deswegen mussten sie in dieser versifften Tiefgarage übernachten, mit flackerndem Licht und miefiger Luft.

Lukas 2,5-7 Volxbibel