Letztes Update aus Kambodscha

Schon bald sind unsere 3.5 Monate hier in Kambodscha vorbei. Wir erleben diese Zeit als prägend. In unseren Leben und unserem Denken wird es schon bald eine Zeit “vor Kambodscha” und eine Zeit “nach Kambodscha” geben.

Dies auch dank unseren schweizer Freunden und ihren für uns sehr wertvollen Gebeten! Wir sind sicher, dass deine Gebete dazu beigetragen haben, dass wir beschützt waren vor Angriffen und Krankheit. Ihr habt uns im Gebet den Rücken freigehalten, damit Gott sein Ding mit uns durchziehen konnte.

Wir merken, dass Gott viel positives in uns selbst bewegt hat.
Gleichzeitig konnten wir in dieser Zeit auch Segen für andere sein: Unserem Tuktuk-Fahrer haben wir die beste Botschaft erzählt und ihm eine kambodschanische Bibel geschenkt. Eine Junge Frau, die wir in der Stadt kennen gelernt haben, ist spontan mit ins ICF gekommen und hat ihr Herz für Jesus geöffnet.
Seit letzter Woche ist eine alleinerziehende Frau mit ihren zwei kleinen Kindern im Haus neben uns eingezogen. Wir haben sie ins ICF eingeladen und sie freute sich sehr darüber. Sie erzählte uns, wie ihr Sohn ständig traurig sei und er sie jeden Abend frage, ob sie ihn lieb habe. Die Freude der Mutter war riesig, als sie ihn in der Kids-Church endlich wiedermal lachen sah. Eine Mitarbeiterin der Kids-Church wird nun diesen Jungen jeden Sonntagmorgen abholen, damit er wenigsten für kurze Zeit sein Lachen in der Kirche wiederfinden kann. In der Zwischenzeit verbringt er viel Zeit mit uns und kommt oft rüber um mit unseren Söhnen und ihren Spielsachen Zeit zu verbringen. Die Beziehung zu ihm und seiner Familie wird ein weiterer Grund sein, warum uns der Abschied hier nicht leicht fallen wird.

Gleichzeitig freuen wir uns sehr auf unsere Heimat, Familie und Freunde. Wir sind dankbar für alles was wir hier erleben dürfen. Aber auch dafür, dass wir uns wieder auf unsere Aufgabe in der schönsten Stadt der Schweiz freuen können! Wir fühlen uns beschenkt und sind Gott und allen, die es möglich gemacht haben, von Herzen dankbar.

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Foto-Update aus Kambodscha

Regentag in Siem Reap

Es ist Regenzeit. Wenns regnet, dann regnets! So füllen sich die Seen mit Wasser und der Grundwasserspiegel steigt. Dies ist lebensnotwendig, denn die meisten Grundwasserpumpen reichen nur wenige Meter in die Tiefe.

Tuktuk-Panne

Tuktuk-Panne. Wir haben uns neben eine Mauer an einen schattigen Ort geflüchtet, währenddem der Fahrer das Tuktuk repariert hat. Kurz darauf konnte die Fahrt weitergehen.

new friend

Diese junge Frau haben wir in der Stadt bei einem Familienausflug kennengelernt. Sie sagte, dass sie gerne mehr über den Glauben an Jesus erfahren möchte und ist mit uns am Sonntag ins ICF gekommen. Sie war überwältigt, denn sie hat noch nie eine solche Kirche und so viel Liebe erlebt.

Heroes

Living Legends! Diese zwei Familien haben in der Schweiz alles zurück gelassen und den Grundstein für ICF Kambodscha gelegt. Sie investieren ihre Leben, um das grossartige Potenzial Kambodschas und das seiner wunderbaren Menschen zu entwickeln.

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Es gibt immer einen Grund, sich zu freuen. Manchmal sind es allerdings die einfachen, unscheinbaren Dinge, an denen du dich freuen kannst. Wie dieser kleine Junge aus armen Verhältnissen. Er freut sich an Blumen, die er von einem Mädchen geschenkt gekriegt hat. Vielleicht freut er sich auch einfach darüber, dass jemand an ihn gedacht und ihn beschenkt hat. Hier ist er auf dem Weg in die ICF Kidschurch, wo er verpflegt, gepflegt und gesegnet wird.

Miri

Das Herz von ICF Kambodscha ist das Kids-Sponsorship. Sogenannte Caseworker kümmern sich täglich um die Patenkinder in den armen Dörfern. Miri (auf der Bühne) wiederum leitet die Caseworker in ihrer Arbeit an. Auf diesem Bild erklärt sie die Werte, die ihr Team lebt. Miris Herz bewegt und motiviert mich, mein Leben einzusetzen damit Menschen Gottes Liebe praktisch erleben können. Danke Miri!

Vorfreude auf die Kinderkirche

Vorfreude! Dieses kleine Mädchen ist soeben voller Erwartung auf den Truck gestiegen, der sie in die ICF Kidschurch bringen wird.

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Unsere Jungs besuchen eine internationale Schule mit Schülern aus China, Korea, Indien, Deutschland, Schweden, etc. Trotz der englischen Fremdsprache, haben sie sich schnell eingelebt und Freunde gefunden. Sie geniessen die familiäre Atmosphäre, die an der Schule mit nur ca. 40 Schülern herrscht.

Family on mission! Wir helfen am Sonntagmorgen in der Kidschurch und geniessen es,  als ganze Familie am selben Ort zu dienen.

Affenbesuch

An meinem Geburtstag haben wir Besuch von einer Horde wilder Affen bekommen. Ich mag Tiere, aber dieser Affe ist mir offensichtlich zu nahe gekommen.

Zeit zum l

Ich geniesse es, viel Zeit zum lesen zu haben und mich weiterbilden zu können.

Fortbewegungsmittel

„Papi, wenn ich gross bin, will ich auch Töff fahren!“ Dieses Teil macht Spass! Wer braucht schon ein Auto, wenn es alte Motorräder gibt? Mit diesem Vehikel meistere ich die mit Schlaglöchern übersäten Strassen besser als mit einem Auto.

Heroe

Unsere gute Vivi lebt nun schon gut drei Jahre in Kambodscha und dient bei der Koordination vom Aufbau des Campus-Geländes, wo die ICF Events stattfinden. Sie investiert die besten Jahre ihres Leben in diese Arbeit. Hier der Link zu ihrem Blog.

Teamwork

Together we are strong! Es bewegt mich, wie unsere Jungs bereits tatkräftig mithelfen und einen positiven Unterschied machen wollen.

Die einen lieben es, die anderen hassen es

Dieser Junge Mann mag lieber Schnecken (auf dem rosa Tablett) als Pasta. Bei Corinne ist es umgekehrt (und bei mir auch). 🙂

ICF Cambodia BIG 3

Es war mir eine Ehre an der Dreijahres-Feier von ICF Cambodia predigen zu dürfen. Ich sprach über das Haus Gottes: Jesus baut dieses Haus – es ist kein weiteres „normales“ Haus aus Stein, sondern die Gemeinschaft von Christen. Jeder kann Teil dieser Familie werden, wenn er Gott als seinen Vater annimmt.

Eingelebt und immer noch am schwitzen

Das schöne und warme Wetter hier ist genial. Man muss sich einfach an das dauer-schwitzen gewöhnen; pro Tag sollte man bis zu drei T-Shirts einplanen. Aber ich will mich nun nicht beklagen, denn ich bin mir bewusst, dass wir in der Schweiz früh genug wieder frieren werden und uns warm einpacken müssen.

In den letzten Wochen haben wir uns gut eingelebt, mir machen in der Zwischenzeit sogar die anfangs verhassten Schlaglöcher in den Strassen Spass: Die Fortbewegung auf den Strassen hier ist deshalb zwar etwas langsamer aber dafür umso abwechslungsreicher.

Die Kinder starteten in der Zwischenzeit mit der Schule. Sie besuchen eine christliche Privatschule am Stadtrand mit ca. 40 Schülern aus Grossbritannien, Korea, den USA, Deutschland und dem Rest der Welt. Die fünf anderen Schweizer Schülerinnen und Schüler haben unseren Jungs den Schulstart erleichtert. Sie sind sehr tapfer und machen es echt gut, Corinne und ich sind stolz auf sie! Der Schulalltag hier ist anders und somit eine grosse Umstellung. Die Kinder bleiben tagsüber durchgehend weg und kommen erst Nachmittags wieder nach Hause. Auch das komplette eintauchen in eine Fremdsprache ist herausfordernd.

An den Samstagen können wir auf dem ICF Campus Fussballspielen. Später startet dann die Oneeighty-Celebration.

Video vom Oneeighty im ICF Kambodscha

Sonntags starten wir früh und begleiten die Trucks, wenn sie die Kinder für die ICF-Kids-Celebration in den Villages abholen. Dazu treffen sich die Mitarbeiter um 7:00 Uhr auf dem ICF Campus und klettern nach einem kurzen Frühstück auf die Trucks. Nach ungefähr 30 Minuten Geholper sind die Villages erreicht, der Truck fährt einmal hupend zwischen den Häusern durch und sammelt dann auf dem Weg zurück auf die Hauptstrasse die Kinder ein. Es ist immer ein Caseworker anwesend, der die Anwesenheitsliste durchgeht. Caseworker sind die Männer und Frauen, die hier täglich die Familien in den Villages betreuen. Sie kontrollieren, dass die Kinder zur Schule gehen, helfen praktisch mit, geben Tips betreffend Hygiene und sind einfach für sie da. Aufgrund ihres Respekts gegenüber dem Village-Chief (sowas wie ein Häuptling) geniessen sie grosses Vertrauen in den Dörfern, sodass die Eltern ihnen ihre Kinder anvertrauen.
Während den Kinder-Celebrations hilft meine Familie meistens bei den ganz Kleinen. Es ist berührend zu sehen, wie auch Ben und Levin bereits Verantwortung übernehmen, den Kindern beim Malen helfen und ihnen Essen servieren. Gion darf während dieser Zeit an der Internationalen Smallgroup teilnehmen, Kimo (unser Jüngster) nimmt am Programm teil.

FullSizeRenderAutos anzuschaffen ist hier ein riesiger Luxus. Freunde von uns haben für einen 20 jährigen Toyota noch 2’500.- Dollar hingeblättert! In der Schweiz hätten wir für diesen Wagen eine Schrottprämie in der selben Höhe erhalten… Dank eines geliehenen Mopeds (auf welchem wir auch schon zu viert unterwegs waren) und unserem Tuk-Tuk Fahrer sind wir trotzdem Mobil. Der Tuktuk-Fahrer spricht relativ gut Englisch und bringt uns für wenig Geld fast überall hin. Durch die vielen gemeinsamen Fahrten sind wir in der Zwischenzeit Freunde geworden und er vertraut uns auch seine persönlichen Herausforderungen an. Als zuerst seine Frau und kurz darauf auch noch seine Mutter verunfallten, haben wir ihm unser Gebet angeboten. Wir erklärten ihm, dass Jesus seine Anwesenheit versprochen hat, wo zwei oder drei in seinem Namen zusammen kommen. Dieses Angebot hat er angenommen, wir haben für ihn gebetet und er hat Gottes Gegenwart gespürt.

Wir lieben es, in alltäglichen Situationen von Gott gebraucht zu werden. Wir lieben es in der Schweiz, aber wir freuen uns, dass es auch hier trotz kultureller Herausforderungen und Sprachbarrieren möglich ist. Gottes Liebe kennt keine Grenzen!

Kambodscha, wir sind da!

Nun sind wir bereits zwei Wochen in Kambodscha. Wir hatten eine gute Reise, dafür sind wir sehr dankbar!

Hier in Siem Reap wurden wir herzlich von alten Freunden empfangen: Die Familie Dreier hat uns am Flughafen abgeholt und zu unserem Haus gefahren. Dreiers waren bis vor sieben Jahren Teil von ICF St.Gallen, Börni hat in der Worshipband Gitarre gespielt und gesungen. Sie dienen hier seit 10 Monaten im ICF Kambodscha.
Bei der Unterkunft hat Gott uns einmal mehr seine Versorgung gezeigt: Wir haben ein Upgrade erhalten, da das andere (kleinere) Haus in der Zwischenzeit vermietet wurde, leben wir jetzt zum selben Preis in einem schön grossen Haus.

 

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Es ist gut, Gott auf unserer Seite zu wissen. Aber es ist auch sehr wertvoll, Freunde wie Dreiers oder Struplers zur Seite zu haben, die uns helfen, uns in dieser Stadt (in der nur ca 1% der Strassen einen Namen haben) zurecht zu finden.
Das Leben hier ist wirklich komplett anders, als in der Schweiz. So muss man zum Beispiel bei der Hygiene viel mehr Dinge beachten. Und wenn man es nicht so genau nimmt, bekommt man es zu spüren.
Wer eine Frucht essen will, wäscht sie zuvor lieber mit einer speziellen Flüssigseife ab und reinigt sie danach mit Trinkwasser. Das Trinkwasser wiederum kauft man in 20 Liter-Behältern. Ein anderes Beispiel ist das Abwaschen; Nachdem alles Geschirr gereinigt ist, muss man es noch mit abgekochtem Wasser nachspülen, da das Hahnenwasser nicht mal sauber genug zum abwaschen ist.

Wie wir uns hier langsam in der Kultur und im schwülen Klima einleben, werden wir dankbar für all die Dinge, die sonst so selbstverständlich sind (u.a. Trinkwasser vom Wasserhahn, Auto, Ordnung im Verkehr, kein Ungeziefer, kühle Nächte).

Vieles ist für uns ungewohnt hier, deshalb nehmen wir eines nach dem anderen und freuen uns am Moment.

Gleichzeitig ist die Not nicht zu übersehen. Die Abfallsammler (meistens Kinder), die Blechhütten, die verwahrlosten Tiere prägen das Stadtbild. Kürzlich hat mich in einem Geschäft eine Mutter eines kranken Kindes bedient. Dem Kleinen ging es wirklich sehr schlecht, er hat fest geweint. Auf meine Frage, ob ihr Kind Krank sei, hat sie nur mit einem knappen „Ja“ geantwortet, das Kind auf eine Kühltruhe gesetzt und ihm ihr Handy hingeworfen, damit es sich mit „gamen“ beschäftigt und nicht länger weint. Diese Situation hat mich tief getroffen und ich habe für das Kind gebetet. Struplers haben uns von der fehlenden Elternschaft unter den Kambodschanern erzählt, nun verstehe ich was sie meinen.
Allgemein scheinen die Kinder hier nicht so viel Wert zu haben, wie ein erwachsener Mensch. Wir haben den zerfallenen Tempel (eines der sieben Weltwunder) „Angkor Wat“ besucht. Den höchsten Punkt des Tempels dürfen nur Erwachsene besuchen, da Kinder Gott nicht so nahe kommen sollen. Wie gut zu wissen, dass Jesus Hoffnung für diese Generation hat und sie nicht auch abweist, sondern sagt „Lasst die Kinder zu mir kommen“!

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Die vielen zerfallenen Tempel sind die wahrscheinlich bekannteste Sehenswürdigkeit in diesem Land. Sie haben uns an das Worshiplied von Hillsong erinnert „glorious Ruins“. Link zum Song: https://youtu.be/z7oE2Rpa-w4

Der Song erzählt davon, wie Gott die Ruinen wieder aufbauen und Leben einhauchen kann.
Das ist die Hoffnung dieses Landes, und das ist unser Gebet für dieses Land: „Let the Ruins come to life!“

Zu diesem Aufbau trägt ICF einen wichtigen Teil bei: Am Samstag haben wir den „oneeighty“ besucht, die Abend-Celebration, mit über 400 Teenies. Die Energie und Hingabe hat uns beeindruckt. Am Sonntagmorgen geht es jeweils früh los: Corinne ist um 7:00 Uhr in einem der Trucks in die Dörfer mitgefahren, um die Kinder für die Kids-Celebration abzuholen. Die Kinder bekommen wenig Liebe in ihrem Umfeld und saugen darum Gottes Liebe und die Herzlichkeit der ICF-Mitarbeiter umso mehr auf.

Die Menschen hier sind offen und zugänglich. Zur Zeit erkunden wir mit unserem Tuktuk-Fahrer die Region und leben uns in der Kultur ein.

 

Herzliche Grüsse aus Asien!

Missiontrip Kambodscha

Dieses Jahr werden meine Frau und ich mit unseren vier Jungs vier Monate (Juli bis Oktober) in Kambodscha verbringen.
Warum?

Aus Sicht unserer ICF Church:

„Beginne mit dem Ende in Gedanken.“

Damit wir auch in Zukunft voller Leidenschaft & Freude in Gottes Reich dienen können, suchen wir immer wieder solche Gelegenheiten, um neue Inspiration und Perspektiven zu bekommen.
Meine Frau und ich haben diese Church 2002 gegründet und sie die letzten Jahre treu durch alle Höhen und Tiefen begleitet. Eine Gemeinde zu leiten ist eine schöne und gleichzeitig eine herausfordernde Aufgabe. Eine Gemeinde zu gründen ist vor allem herausfordernd. Wir hatten zwar eine Vision und viel Leidenschaft, aber kein Personal, keine Finanzen und unentwickelte Fähigkeiten. Wir starteten bei Null. Unser Einkommen verdienten wir die ersten acht Jahre in Restaurants und Callcentern. Wir arbeiteten immer nur so viel, dass es zum leben reichte. Denn eine Church zu gründen braucht Zeit. Viel Zeit. So haben wir verzichtet, damit der Aufbau von ICF St.Gallen vorangetrieben werden konnte. Eine ICF Kirche lebt von Menschen, die glauben, dass für Gott nichts unmöglich ist. Mit uns haben viele andere geglaubt und verzichtet und tun es heute noch!

Während unserer Abwesenheit übernimmt das Co-Pastorenpaar Uhland mit dem Leitungsteam das Tagesgeschäft. Mit unseren technischen Möglichkeiten, ist es kein Problem, den Kontakt mit Schlüsselpersonen aufrecht zu erhalten: Facetime und Skype funktionieren auch in Kambodscha.


Aus Sicht unserer Familie:

Privat verfolgen wir das Ziel, dass unsere vier Söhne die Freude an Jesus und der Church behalten. Das Leben ist ein Marathon, kein Sprint. Wir wollen ihn erfolgreich absolvieren! Es ist oft schwierig und manchmal sogar unmöglich, das Gemeinde- und Privatleben in Balance zu halten. Unsere Jungs sind grosszügig, wenn’s wieder mal eine strenge Zeit ist und sie auf das Familienleben verzichten müssen. Aber wir kämpfen auch regelmässig für heilige Familien-Zeiten. Die Zeit in Kambodscha soll eine solche werden.

Wir wollen neue Inputs erhalten und als Familie Gott erleben.


Aber wieso ausgerechnet Kambodscha?

  • Weil die ICF Cambodia durch ihren rasanten Wachstum vor grossen Herausforderungen steht und wir mit unserer Erfahrung helfen können.
  • Weil wir das ICF Movement unterstützen wollen.
  • Weil einer meiner Mentoren (Andreas Strupler) da Seniorpastor ist und wir immer von der Zeit mit ihm und seiner Frau profitieren.
  • Weil es eine völlig andere Kultur ist und unseren Horizont erweitern wird.
  • Weil die USA zu teuer ist.
  • Weil es ein Abenteuer ist. Wir brauchen Abenteuer!



Und was tun wir da den ganzen Tag?

Meine Frau wird sich um die internationalen Praktikanten kümmern, ich werde für den Staff verantwortlich sein. Unsere Söhne besuchen in dieser Zeit eine internationale Schule in Siem Reap. Ihre Englischkenntnisse aus der Primarschule werden ihnen dabei helfen. Zusätzlich werden wir Visiontrips zu anderen Kirchen machen.

Ist das nicht gefährlich?

Die Stadt Siem Reap ist malariafrei. Für andere Krankheiten haben wir uns angemessen impfen lassen. Trotzdem brauchen wir Gottes Gnade & Schutz!

Bete für uns!

Bitte bete für uns, dass wir Gott in dieser Zeit erleben. Dass er uns ermutigt, stärkt und schützt. Willst du verbindlich Gebets-Verantwortung übernehmen? Dann trage dich bitte in dieser Liste ein: https://goo.gl/forms/di6AYWui7h0IOVwv2

Herzlichen Dank!

Wenn du laufend informiert werden willst, trage deine Mailadresse hier ein und erhalte den Newsletter: https://www.icf-sg.ch/besuchen/newsletter/
Herzlichen Dank für dein Interesse und dass du diesen Text bis zum Ende gelesen hast.

Reto und Family