Black Friday

Vor zwei Wochen lockte wieder der Mammon mit unsagbar gĂŒnstigen Gelegenheiten zum Geld ausgeben. Viele Angebote sind ĂŒberhaupt nicht so gut, wie sie daherkommen. Einige sind aber wirklich unglaublich! Vor einigen Jahren, als unser jĂŒngste Sohn noch voll im Lego-Rausch war, wurde der Black Friday auch fĂŒr mich ein schwarzer Freitag…

Das mega grosse Lego-Set war im nahe gelegenen Einkaufszentrum zum Superpreis erhĂ€ltlich. Leider habe ich beim Verlassen des Parkplatzes nur die RĂŒckfahrkamera beachtet und darum den Betonpfeiler neben dem Auto vergessen… Der Ersatz des Seitenspiegels war dann teurer als die Ersparnis vom Lego.

Damals habe ich mir vorgenommen, mich nicht mehr von irgendwelchen SchnĂ€ppchen stressen zu lassen. Und seien sie noch so attraktiv. Und siehe da: Meine RĂŒckspiegel sind immer noch wie neu!

Maria war etwas verwundert: „Aber wie soll das denn bitte gehen? Ich hab noch nie mit irgendeinem Mann geschlafen!“ 

Lukas 1,34 Volxbibel

Keine Panik!

Kennst du Madagaskar, diese Geschichte der witzigen Tiere, die aus dem New Yorker Zoo ausbrechen?

Melman, eine Giraffe, ist teil dieser Crew und stĂ€ndig um ihre Gesundheit besorgt, sie ist ein sogenannter ‚Hypochonder‘. Melman sagt zum Beispiel: „Ich habe hier einen braunen, einen NEUEN braunen Fleck entdeckt!“⁠. Dieses Zitat bringt die Lebenseinstellung der Giraffe auf den Punkt: Ihre gesundheitlichen Bedenken sind so gross, dass sogar etwas ganz normales wie ein brauner Fleck auf ihrem Fell Panik auslösen kann. Ich habe mich selbst schon dabei erwischt, wie ich meine Arme betrachtete und dachte: „Dieser neue Hautfleck – das muss Krebs sein! Oder bin ich etwa eine Giraffe?“.

„Keine Panik Reto, das ist weder Hautkrebs noch bist du eine Giraffe! …“ Ich habe die Neigung, gewisse Dinge zu krass zu deuten, man nennt das auch Katastrophisieren… Diese Erkenntnis alleine hilft schon, weniger Panik zu schieben. Denn ich höre dann jeweils die leise Stimme Gottes, der mich fragt: „… und was wĂ€re jetzt die bestmögliche Variante?“

Dieser Text ist ein Preview aus meinem Buch. HIER erfÀhrst du mehr dazu.

„Keine Panik!“, redete der Engel weiter. „Gott hat dich wahnsinnig lieb, er liebt dich einfach so, und er hat etwas ganz Besonderes mit dir vor. 31 Du wirst bald schwanger werden, und dann wirst du einen Sohn bekommen, der soll dann Jesus heißen! 32 Er wird ganz groß rauskommen, man wird von ihm sagen, dass er der Sohn von Gott ist. Er wird von Gott auf den höchsten Posten gesetzt werden, er wird ein PrĂ€sident sein, genauso, wie David einer war. 33 Er wird das Sagen haben ĂŒber ganz Israel, und seine Macht wird nie zu Ende gehen.“

Lukas 1,30-33 Volxbibel

Auf der Jungfrau

Es sei eine SĂŒnde, seine Zuhörer mit einer Predigt zu langweilen, soll mal ein bekannter Pastor gesagt haben. Dieser Meinung bin ich auch, denn Humor ist nicht nur im Alltag wichtig, sondern gerade auch in der Kirche!

Bei folgendem unfreiwilligen Versprecher getraute sich allerdings niemand recht, lauthals loszulachen. Es ging zwar ein deutlich hörbares Raunen durch den Saal, unterbrochen von einigen Lachern. Dabei war die Situation wirklich zum ’schiessen‘! Leo redete im Rahmen der Frauenkonferenz ‚ICF Ladieslounge‘ und machte ein Beispiel einer Klettertour in den Schweizer Alpen. In diesem Podiums-GesprĂ€ch mit drei Frauen, vor einem reinen Frauenpublikum, haute er folgenden Satz ohne Einleitung raus, sozusagen ‚out of the blue‘:

„Ich war ja auf der Jungfrau!“

Nach einem kurzen Moment wurde auch er sich der Situationskomik bewusst, musste Schmunzeln und ergĂ€nzte fĂŒr die auslĂ€ndischen Zuschauer: „Das ist ein Berg!“

Bei Leo wird einem definitiv nie langweilig!

Elisabeth war gerade im sechsten Monat schwanger, da schickte Gott wieder den Engel Gabriel los. Diesmal sollte er nach Nazareth gehen, eine Stadt, die in GalilĂ€a liegt. 27 Dort lebte ein MĂ€dchen, das noch nie mit einem Mann geschlafen hatte, sie war noch Jungfrau. Maria, so hieß sie, war mit Josef verlobt, der aus der Familie vom David abstammte. 28 Gabriel klopfte bei ihr an die TĂŒr, und als er im Raum stand, begrĂŒĂŸte er sie: „Hallo, Maria! Gott will dir ein Riesengeschenk machen! Er hat dich unter Millionen von Frauen extra ausgesucht!“

Lukas 1,26-28 Volxbibel

Sprachlos

Sprachlos war sie, meine Grosstante, als sie das Geschenk meines Vaters auspackte. Dies passierte vor ca. 30 Jahren an Heiligabend, ich werde es nie vergessen. Meine Eltern, meine beiden Geschwister, ich, meine Grossmutter und deren Schwester sassen im Wohnzimmer und machten uns bereit fĂŒr die Geschenke. Vorausschicken muss ich noch, dass mir meine Grosstante im Jahr zuvor wiedermal ein ’spezielles‘ Geschenk machte: Ich bekam einen orangen Kochlöffel. Auch meinem Vater ist dieses ‚Geschenk‘ geblieben, es störte ihn, dass sie ihren MĂŒll verschenkte, anstatt ihn fortzuwerfen.

Wir waren also bereit fĂŒr die Geschenke und mein Vater, der den Vorfall mit dem Kochlöffel nicht vergessen hat, ĂŒberreichte seiner Tante einen Abfallsack. Sie probierte sich nichts anmerken zu lassen, wĂ€hrend sie ihn öffnete und langsam ein ‚Geschenk‘ nach dem anderen herausnahm. Meine Mutter hielt die Szene nicht aus und verschwand in der KĂŒche, wĂ€hrend mein Vater die Situation zu geniessen schien. Meine Grossmutter schien wenig ĂŒberrascht, kannte sie doch die Flausen ihres Sohnes. Meine Geschwister und ich konnten das Lachen kaum unterdrĂŒcken.

Und meine Grosstante? Die war sprachlos.

Inzwischen waren draußen schon zig Leute und warteten auf Zacharias. „Wo bleibt der nur?“ 22 Als er dann endlich wieder rauskam, konnte er nicht reden. Damit war eine Sache klar, irgendetwas war ihm dadrin begegnet. Mit Zeichensprache erklĂ€rte er ihnen, dass er gerade eine Vision im Tempel gehabt hatte. Zacharias konnte ab da tatsĂ€chlich erst mal nichts mehr sagen. 23 Er blieb dann noch die sieben Tage da, bis er Feierabend von seinem Priesterdienst hatte. Erst dann ging er wieder nach Hause. 24 Nur kurze Zeit spĂ€ter war Elisabeth tatsĂ€chlich schwanger. FĂŒnf Monate blieb sie alleine auf ihrer Bude und zeigte sich niemandem. 25 â€žGott hat mir so sehr geholfen“, sagte sie. „Dass ich noch ein Kind kriege, ist so genial! Nun kann mich niemand mehr von oben herab anmachen, weil ich keine Babys bekommen kann.“

Lukas 1,21-25 Volxbibel

Heilsversprechen

Der erste Weihnachtskatalog flatterte Anfang Oktober ins Haus. Ich wollte ihn heimlich auf dem meterhohen Altpapierstapel verschwinden lassen, hat aber nicht funktioniert. Irgendwie haben Dinge, die man unbemerkt loswerden will, eine magische Anziehungskraft…

Uns wird das blaue vom Himmel versprochen, die farbig glĂ€nzenden Spielzeugbilder gaukeln Freude und Friede vor. Unsere Kinder lernen schon frĂŒh, ihre Hoffnung auf die ErfĂŒllung materieller WĂŒnsche zu setzen. Sie denken sich, dass dieses eine Spielzeug der SchlĂŒssel zum Heil sein muss, dass das Leben im Kinderzimmer nach der Geschenkeschlacht endlich wieder spannend sein wird. Und obwohl wir Erwachsenen wissen, dass diese Versprechen alles nur teure LĂŒgen sind, tun wir nichts gegen die immer lĂ€nger und teurer werdenden Wunschlisten unserer Kleinen.

Wieso nicht mal Spielzeug verschenken? Denn Geben macht mehr Freude, als nehmen!

„HĂ€? Wie soll das denn gehen?“, fragte Zacharias etwas ĂŒberrascht. „Ich bin schon Rentner, und meine Frau ist auch nicht mehr die JĂŒngste!“ 19 „Ich stell mich am besten erst mal vor“, antwortete der Engel. „Ich heiße Gabriel und bin einer der Engel, die Gott am nĂ€chsten kommen dĂŒrfen. Er schickt mich, um dir diese gute Nachricht zu ĂŒbermitteln, das ist mein Job! 20 Aber weil du mir das nicht glaubst, wirst du erst mal nicht mehr reden können, und zwar so lange, bis das Baby geboren ist. Du wirst sehen, ich hab dir die Wahrheit gesagt, es wird alles genau so passieren, wenn es so weit ist.“

Lukas 1,18-20 Volxbibel

Wo ist Walter

Manchmal sind Dinge offensichtlich, manchmal braucht es aber mehr Aufmerksamkeit um etwas zu sehen. Walter, der Wimmelbuch-Star mit rotweiss gestreifter WollmĂŒtze, ist ein gutes Beispiel dafĂŒr. Wir kaufen und lieben diese BĂŒcher, nur um Walter im Gewimmel zu finden. Irgendwie macht es Freude Walter zu suchen und es tut gut, ihn dann auch zu finden.

Wo ist Jesus im WeihnachtsgetĂŒmmel?

Welches göttliche Versprechen zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Bibel? „Ich bin bei dir.“ Ja, der AllmĂ€chtige ist nicht weit weg – höchstens ein Gebet entfernt! Und so wie Walter sicher auf jedem Bild zu finden ist, so verhĂ€lt es sich auch mit unserem Schöpfer: Wer sucht, der findet! Gott ist nahe, manchmal braucht es aber etwas mehr Aufmerksamkeit um ihn zu sehen.

Wenn du an die vergangenen Tage denkst, wo bist du Gott begegnet?

Der Engel meinte aber gleich zu ihm: „Hallo, Zacharias! Bleib locker, Gott hat auf dich und deine Gebete gehört. Deine Frau, die Elisabeth, die wird fĂŒr dich noch einen Sohn kriegen, und der soll dann Johannes heißen. Dieser Sohn wird dich sehr glĂŒcklich machen, und nicht nur dich, auch viele andere Menschen! Gott hat was mit ihm vor. Er wird radikal mit Gott leben, keine Drogen oder Alk nehmen. DafĂŒr wird er schon vor seiner Geburt abgefĂŒllt sein mit einer ganz besonderen Kraft von Gott, nĂ€mlich mit seinem Geist. Und er wird dafĂŒr sorgen, dass viele Israelis sich wieder auf ihren Gott einlassen. Er wird so drauf sein wie der Prophet Elija, und er wird alles dafĂŒr vorbereiten, dass Gott kommen kann. Er wird dafĂŒr sorgen, dass die VĂ€ter sich wieder mit ihren Kindern vertragen. Die Leute, die weg waren von Gott, werden Gott durch ihn wieder finden. Er soll dem Meister fĂŒr seine Arbeit gut vorbereitete Menschen ĂŒberlassen.“

Lukas 1,13-17 Volxbibel

Wham!

Einer unserer vier Söhne kam Anfangs Oktober frisch gestylt im Weihnachtspulli (ja, die schlimmen!) ins Wohnzimmer und verkĂŒndete vergnĂŒgt, dass er ready fĂŒr den Winter sei. Er liebt die Adventszeit, die kurzen und kalten Tage, wenns drinnen kuschlig und warm ist.

Unter keinen UmstĂ€nden darf der Song von Wham! ‚Last Christmas‘ fehlen. Ich frage jetzt nicht, ob du ihn bereits gehört hast – denn ich gehe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon aus. Und wahrscheinlich spielt der Ohrwurm auch gerade jetzt in deinem Hirn wieder in Endlosschlaufe. „… I gave you my heart, but the very next day, you gave it away…“

Wie gehst du mit dem Weihnachts-Hype um? Wehrst du dich oder surfst du mit dieser Welle langsam aber sicher auf Heiligabend zu? Denk daran: Bald hast du es geschafft, bald ist alles vorbei! Und bis dahin musst du entweder in eine abgelegene SkihĂŒtte ohne Radio- und Handyempfang flĂŒchten oder aber die Welle reiten. Etwa indem du bei nĂ€chster Gelegenheit lauthals in den Wham! Song einstimmst oder indem du im Weihnachtspulli zur Arbeit erscheinst.

Eines Tages passierte dem Zacharias ein krasses Ding. Er war im Tempel gerade bei der Arbeit, seine Gruppe hatte Schicht. Wie ĂŒblich wurde wieder ausgelost, wer in dem Tempel die RĂ€ucherkerzen und den Weihrauch anzĂŒnden sollte. Das Los fiel diesmal auf Zacharias. Draußen standen in der Zeit sehr viele Leute, um mit Gott zu reden. Als Zacharias in dem Raum gerade rechts von der Stelle stand, wo man dieses Rauchopfer startet, kam plötzlich eine Nachricht von Gott rein ─ in Form eines Engels. Dieser Engel stellte sich rechts neben den Altar, wo immer das Opferzeugs verbrannt wurde. Zacharias gefror das Blut in den Adern. Er kriegte voll die Panik.

Lukas 1,8-12 Volxbibel

Tea Time

Geniesst du den Advent? Oder gehörst du eher zu denen, die innerlich sarkastisch lachen, wenn andere behaupten, dass sie diese Zeit geniessen können? Wie um alles in der Welt soll das denn ĂŒberhaupt möglich sein?

Jeder hat seine eigenen Strategien, mit dem aktuellen Stress umzugehen und ihn abzubauen. Schneeschaufeln, Sport treiben, essen, naschen, rauchen, trinken, Beruhigungsmittel. Oder alles gleichzeitig?! Lieber nicht…

Tee beruhigt. Wie wĂ€re es, ab heute bis zum Höhepunkt des Weihnachtswahnsinns, den morgendlichen Kaffee durch einen Tee zu ersetzen? Einfach eine Viertelstunde fĂŒr dich selbst Zeit nehmen, wenn alle noch (oder bereits) am schlafen sind oder wenn die anderen das Haus oder BĂŒro verlassen haben?

Komm zur Ruhe, du bist es wert!

Die ganze Geschichte beginnt in der Zeit, wo Herodes noch in JudĂ€a das Sagen hatte. Damals lebte ein jĂŒdischer Priester in der Gegend, der Zacharias hieß. Zacharias gehörte zu der Gruppe der Abija-Priester, seine Frau Elisabeth kam aber aus der Priesterfamilie von Aaron. Beide waren hardcoremĂ€ĂŸig mit Gott unterwegs, sie taten alles genau so, wie Gott es wollte, und lebten streng nach den religiösen Gesetzen und Vorschriften. Sie hatten keine Kinder bekommen können, weil Elisabeth unfruchtbar war. Außerdem waren sie mittlerweile auch schon zu alt dafĂŒr.

Lukas 1,5-7 Volxbibel

Weihnachten (ĂŒb)erleben – Adventskalender

Eine Freundin offenbarte mir kĂŒrzlich, dass Weihnachten fĂŒr sie eine grosse Belastung sei.

Die vielen und hohen Erwartungen.

Die Erinnerung an die Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Die Feiern.

ZusÀtzlich die kurzen Tage und das triste Wetter.

Diese Begegnung inspirierte mich zu meinem etwas anderen Adventskalender. Nicht die „Weihnachtsstimmung“, sondern die Geburt von Jesus sollen uns Kraft und Freude geben. Nicht die Adventsdekoration, sondern die Message der Gnade, soll uns inspirieren. Nicht die Feste und Geschenke, sondern die spĂŒrbare NĂ€he Gottes soll uns in dieser Zeit tragen!

Ich hoffe es gelingt mir, mit meinen kurzen Texten deinen Advent etwas aufzulockern.

Indem du auf den jeweiligen Kalendertag klickst, wirst du zum entsprechenden Beitrag weitergeleitet. Ich wĂŒnsche dir von herzen eine gesegnete Adventszeit!

God bless you,

PS: Öffne diese Seite auf deinem Desktop-Computer!

Der Countdown lÀuft

Noch 24 Tage, dann hast du es geschafft!

Dann ist der Weihnachtsstress vorbei. Dann ist die Gans gefressen und die GĂ€ste sind gegangen. Dann ist der Besuchs-Marathon absolviert. Dann können sich die Kinder endlich mit ihrem neuen, langersehnten Spielzeug langweilen (und sich ĂŒberlegen, was sie sich zum Geburtstag wĂŒnschen sollen. Vielleicht finden sie nĂ€chstes Mal das Geschenk, das wirkliche ErfĂŒllung bringt?).

Nur noch 24 mal schlafen, dann hast du es geschafft!

Dann kannst du den nadellassenden Baum genussvoll aus dem Fenster werfen, mit der Axt in StĂŒcke hacken, ihn dabei anschreien, beleidigen und ganz ĂŒbel zurichten, mit Benzin ĂŒbergiessen und in Flammen aufgehen lassen. Ja, freue dich darauf! Denn du hast es verdient, deinen bis dahin angestauten ‚Stille Nacht, Heilige Nacht – Frust‘ loszuwerden!

SpĂŒrst du es? FĂŒhlst du wie sich die WĂ€rme im Herzen ausbreitet beim Gedanken daran, dass auch diese Zeit ein Ende haben wird?

Lieber Theophilus! Viele Leute haben schon den Versuch gestartet, alles mal aufzuschreiben, was so bei uns in den letzten Jahren gelaufen ist. Als Grundlage dafĂŒr gab es die Berichte von den Augenzeugen, die live mitgekriegt haben, wie Gott alle seine Versprechen eingehalten hat. Ich habe jeden dieser Berichte genau durchgelesen und kam dann auf die Idee, dir eine ausfĂŒhrliche Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse aufzuschreiben. Du wirst bemerken: Alles, was man dir erzĂ€hlt hat, stimmt! Es hat sich tatsĂ€chlich so abgespielt. Es ist alles wirklich wahr!

Lukas 1,1-4 Volxbibel