In froher Erwartung

Gewisse Dinge brauchen ihre Zeit. Zeit zum reifen, Zeit zum entstehen. Gerade so, wie ein Kind im Mutterleib. Oft entwickeln sich diese Dinge unbemerkt in uns, während Gott am Werk ist. Und manchmal hüpft das ‚Kind‘ in uns, um uns daran zu erinnern, dass da noch was bevorsteht worauf wir uns freuen können.

Eine Schwangerschaft braucht Geduld. Klar, man kann sie auch geniessen, diese Zeit in froher Erwartung. Aber gegen Ende wird es mühsam, die werdende Mutter weiss nicht mehr wie liegen, muss dauernd auf die Toilette weil das Baby auf die Blase drückt und Mami ist kurzatmig. Dann weiss man: Die Geburt rückt näher!

Gott hat versprochen, dass er das, was er in uns angefangen hat, auch zu Ende führen wird (Philipper 1,6)! Also können wir auf Gottes Zeitplan vertrauen und dafür sorgen, dass ihm nichts im Weg steht. Denn oft ist es effektiver, Hindernisse aus dem Weg zu räumen, als krampfhaft den Prozess beschleunigen zu wollen. Und die Vorfreude auf die Geburt nicht vergessen!

Maria hatte dann später einmal die Idee, schnell auf Besuch bei Elisabeth vorbeizuschauen. Die wohnte in den Bergen von Judäa. 40 Als sie in das Haus vom Zacharias kam, umarmte sie Elisabeth. 41In dem Augenblick, als Maria „Hallo, Elisabeth“ gesagt hatte, hüpfte das Baby in Elisabeths Bauch wie verrückt. 

Lukas 39-41 Volxbibel

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