Bitterkeit gehört nicht in dein Herz!

Vor Kurzem habe ich diese Story in den Medien gelesen:

Dawnell und Richard haben 1995 geheiratet. Sie hatten alles, was man sich wünschen kann!

Trotz der schweren Nierenkrankheit seiner Frau, ist Richard an ihrer Seite geblieben. Er hat ihr treu drei Mal täglich Medizin gespritzt, um ihre Nierenfunktion aufrecht zu erhalten. Ich kann mir gut vorstellen, dass die beiden an ihre Grenzen gekommen sind! Die Frage „Wieso wir?“ wird sie immer wieder begleitet haben… Doch es kommt schlimmer: Während dieser Zeit hat Dawnell mit ihrem Physiotherapeut geschlafen und wollte ihrem Mann dann beim anschliessenden Scheidungskrieg das Besuchsrecht für die drei gemeinsamen Töchter verwehren! Doch Richard konnte das Eheglück retten: Er hat seiner Frau vergeben und ihr eine Niere gespendet. Das war ein grosses Wunder: Dass eine Niere zu 100% passt und vom neuen Körper nicht abgestossen wird, besteht eine Möglichkeit von  1:700’000! Der Ehemann wird zum Lebensretter seiner Frau. Er sagt, er habe sich dadurch auch erhofft, die Ehe wieder zu retten. Dieser Plan ist leider nicht aufgegangen, es hat sich nichts geändert. Richard’s Enttäuschung war riesig – sein Herz ist verletzt und voller Bitterkeit. Nun hat er nur ein Ziel; er will seine Niere zurück (oder 1.5 Mio Dollar)!

 

Aus einer märchenhaften Beziehungsgeschichte wurde ein hässlicher Rosenkrieg!

 

Lass den Gefangenen frei!

 

Jesus hat uns eine andere Möglichkeit gezeigt, wie wir mit Enttäuschungen und Verletzungen umgehen können: Vergeben! Wer anderen nicht vergeben kann, lebt in einem Gefängnis: Er leidet selber mehr, als der Verursacher der Ungerechtigkeit. Wenn ich also vergebe, lasse ich los und finde den Weg in die Freiheit! Niemand sagt, dass es leicht ist. Aber mit Gottes Hilfe ist es möglich! Du kannst jetzt Jesus bitten, dass er dir vergibt und dabei hilft, diese Vergebung weiter zu geben.

 

„Euer Vater im Himmel wird euch vergeben, wenn ihr den Menschen vergebt, die euch Unrecht getan haben.“

Matthäus 6;14

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