EIN BRIEF AN KORINTH Ein Team

„Mann kann halt nicht immer gewinnen…“ – wer es wagte, diesen Satz auszusprechen, war wirklich mutig. Denn er musste mit einem Faustschlag mitten ins Gesicht rechnen! Schwäche war bei den Korinthern ein Tabu! Es gab nur die Besten, Schönsten, Trendigsten und Gescheitesten! Jeder wollte die Goldmedaille gewinnen. Silber und Bronze zählten nicht! Man suchte überall und in allem den eigenen Vorteil, denn jeder war sich selbst der Nächste. „Jeder schaut für sich, nur ich schaue für mich!“ – Diese Einstellung prägte das Leben in Korinth. Und mit dieser Einstellung sind sie in die Gemeinde von Paulus gekommen. Ein Team voller egoistischen Menschen macht keine Freude, bringt keine Frucht und hat keine Zukunft! Darum sagt Paulus:

    Liebe Brüder und Schwestern! Ich konnte allerdings zu euch nicht wie zu Menschen reden, die sich vom Geist Gottes leiten lassen und im Glauben erwachsen sind. Ihr wart noch wie kleine Kinder, die ihren eigenen Wünschen folgen. 1.Korinther 3;1+2

Auch beim Thema Spiritualität war der eigene Vorteil am wichtigsten: Die Griechen verehrten viele Götter; für jede Lebenssituation einen. Und nun kommt noch Jesus hinzu – ein Ticket in den Himmel. Super! Aber Paulus machte seinen Leuten klar, dass Jesus mehr ist als „nur“ der Erlöser. Jesus soll auch der Chef ihrer Leben sein! Nur so können die Korinther ein Team sein: Geleitet vom Heiligen Geist und nicht vom eigenen Ego!

Das ist der Schlüssel zu einem spannenden Leben als Christ: Nicht nur an Gott glauben, sonder ihn in alles einbeziehen! Fragst du Jesus, bevor du eine Entscheidung triffst?

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