Gates, Buffet, Jesus und ich

Warren Buffet und Bill Gates gehen mit gutem Beispiel voran: Sie haben erkannt, dass Reichtum verpflichtet. Jesus sagt, dass von denen die viel haben, viel erwartet wird. Und diese zwei Milliardäre motivieren nun weitere, das Selbe zu tun. Bis jetzt haben sich 40 Milliardäre verpflichtet, den Grossteil ihres Vermögens für gemeinnützige Zwecke auszugeben. Ich finde das einfach super!

Wir Schweizer gehören mit einem Durchschnittseinkommen von Fr. 5823.- zu den reichsten Einwohnern dieses Planeten: Nur 15% der Weltbevölkerung verdient so viel wie wir! Was machen wir daraus?
¾ der Schweizer Wohnbevölkerung über 15 Jahre, spenden Geld oder Naturalien. 10% davon spenden mehr als Fr. 1000.- pro Jahr. Das bedeutet, dass 7,5% von uns jedes Jahr mindestens 1,3% ihres Jahreseinkommens spenden. Macht uns das zu einer grosszügigen Nation? Ich finde dieses Ergebnis peinlich!
Klar, man kann auch sagen: „Besser als nichts!“. Aber so denke ich nicht.

Alles kommt von Gott und er behält uns gegenüber nichts zurück. Das macht mich sprachlos und ich möchte mit meinem Geld Gott zeigen, dass ich Ihn genauso schätze, wie er mich!

Rick Warren hat sich zum Ziel gesetzt, jedes Jahr 1% mehr von seinem Einkommen in die Kirche zu investieren. Menschen wie er, Bill Gates und Warren Buffet haben etwas gemeinsam: Sie dienen nicht dem Geld, sonder das Geld dient ihnen! Sie sind meine grosszügigen Vorbilder!

Meine Erfahrung ist, dass Grosszügigkeit frei macht! Mein Geld hat ein höheres Ziel, als nur meine eigenen Bedürfnisse zu stillen: Ich möchte, dass durch mein Geld Menschen in einer zeitgemässen Kirche Gott erleben können! So finden sie in eine persönliche Beziehung mit Jesus. Das ist mein Ziel!

Falls du zu den oben erwähnten 7,5% Schweizern gehörst: Gratuliere!
Falls nicht: Was hält dich davon ab, dein Geld grosszügig in gemeinnützige Organisation zu investieren?

2 Kommentare

  1. Hallo Reto, gute Messages. Doch ohne kleinlich zu sein, bei der Angabe des Durchschnittseinkommen mit CHF 5’823 hast du dich wohl vertippt. Fehlt da eine Zahl?

    Allenfalls willst du das ja korrigieren, dann machen deine Aussagen auch mehr Sinn.

    Gruss …. and be blessed.

    Andreas

    PS: Der von deinem Sohn betreffend „Kalk in den Augen“ ist wirklich legendär!! 😉

    Antworten

    1. Hallo Andreas

      Danke für dein Feedback!
      Die 5’823.- Franken sind der durchschnittliche Monatslohn. Wenn du auf die Zahl klickst, kommst du per Link auf eine Seite, wo alles genau erklärt ist.
      Für meine Berechnung habe ich diesen Monatslohn mal 13 gerechnet und dann mit den 1000.- jährlichen Spenden ins Verhältnis gesetzt.

      Machts jetzt mehr Sinn?

      Lieber Gruss
      Reto

      Antworten

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