Warum bevorzugt Gott meine Mitmenschen?

An der MENs WORLD hab ich‘s am Pokerturnier bis zum Final-Table geschafft – ich spielte mit den besten acht von über 100 Teilnehmern. Ich bin stolz auf mich. Ich fühle, dass die Zeit für den Sieg gekommen ist: Also gehe ich ALL-IN! Die letzte Karte auf dem Tisch bringt die Entscheidung: Ich scheide aus! „Gott, wieso???“

 

„Wieso ziehe ich immer die „Arschkarte“? Wieso bin ich auf der Schattenseite des Lebens geboren?“

 

Wenn ich mich mit anderen vergleiche, habe ich verloren. Denn ich schaue weg von dem, wie Gott mich gesegnet hat und sehe nur noch, wie Gott die anderen segnet.

Ich vergleiche mich mit Menschen die Erfolgreicher sind und empfinde Minderwert. Damit ich mich besser fühle, vergleiche ich mich mit Menschen die nicht so erfolgreich sind. Doch das führt zu Stolz…  Aber was bedeutet „Erfolg“ überhaupt?

Für die einen ist Erfolg, viel zu verdienen. Für andere, viel Freizeit zu haben. Einige fühlen sich erfolgreich, wenn sie Karriere machen können. Andere, wenn sie viel Zeit für die Familie haben. Die einen nennen sich Erfolgreich, wenn sie lange leben. Andere sehen ein kurzes aber heftiges Leben als Erfolg. Erfolg ist relativ!

Albert Einstein: „Versuche nicht ein erfolgreicher Mensch zu werden, sonder ein wertvoller Mensch.“

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